Schläft ein Lied in allen Dingen

JOSEPH VON EICHENDORFF ERZÄHLWETTBEWERB

Einladung zur öffentlichen Siegerehrung

Die Deutsche Gesellschaft e. V. lädt Sie herzlich ein zur Siegerehrung des Internationalen Erzählwettbewerbs - Joseph von Eichendorff: "Schläft ein Lied in allen Dingen" am 12. Dezember 2014, 11 Uhr  in der Sächsischen Staatskanzlei, Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin ein.

Die Gewinnerinnen:

Anna German (Rußland, 1. Platz)

Mariela Kircheva (Bulgarien, 2. Platz)

Cyntia Hobor (Rumänien, 3. Platz)

 

Das Gemeinschaftsprojekt „Schläft ein Lied in allen Dingen“ der Deutschen Gesellschaft e. V., des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. und der Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“ möchte einen Beitrag zur Popularisierung der deutschen Sprache leisten.

Weltweit rufen wir junge Menschen dazu auf, sich unter der o. g. Titelzeile des bekannten deutschen Dichters der Romantik Joseph von Eichendorff in einer deutschsprachigen Erzählung mit ihrem Umfeld auseinander zu setzen.

Die Erzählung soll Berührungspunkte zu Deutschland oder zur deutschen Kultur behandeln. Dabei kann die deutsche Sprache als Träger kultureller Identität reflektieren. Die Werke Joseph von Eichendorffs sollen als Inspiration aber auch als Reibungsfläche dienen. 

Teilnehmen können außerhalb des deutschsprachigen Raums lebende junge Menschen bis 30 Jahre, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Teilnehmen können auch junge Menschen, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen.

Die besten drei Texte werden von einer Jury ausgewählt und auf einer Preisverleihung in Berlin Mitte Dezember 2014 ausgezeichnet. Zudem bündelt eine Broschüre eine Auswahl aller Erzählungen.

Sende uns Deinen Text bis zum 30. Juni 2014 (Achtung: Abgabefrist verlängert bis zum 31. Juli 2014!) unter dem Menüpunkt Essay Hochladen. Es winken eine Reise nach Berlin und Geldpreise bis 1.500 Euro

 

Schirmherr des Projektes ist Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten